Startseite >> Großprojekte >> Wasserstraßenbau >> Ausbau des Elbe-Havel-Kanals bei Burg
In der Stadtstrecke Burg (Bereich EHK-km 331,630 - 333,900) wurde der Kanal überwiegend als Rechteck-Profil (beidseitig Spundwände) ausgebaut. Vereinzelt erfolgte der Ausbau auch als KRT-Profil (Unterwasserspundwände).
Zur Rückverankerung der Uferspundwände wurden ca. 1.300 Stk. Kleinbohrpfähle nach DIN 4028 eingebracht und verpresst. Zwischen den Spundwänden wurde der Kanal auf eine Wassertiefe von 4,00 m - bezogen auf den Betriebswasserstand - ausgebaggert. Die Kanalsohle wurde vor den Liegestellenspundwänden - zur Vermeidung von Kolkbildungen - mit verklammerten Deckwerken auf Geotextilfilter gesichert. Entlang der Betriebswege wurden die Uferbereiche durch die Anordnung von Schwergewichtsmauern aus Gabionen sowie verklinkerten Rückhaltemauern landschaftsarchitektonisch gestaltet.
Bauherr | ||
Auftraggeber | Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost | |
Bauzeit | 2002 - 2004 | |
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Technische Daten | ca. 4.300 |
| to Spundwand liefern und einbauen |