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Für ein neues Projekt der Hamburg Port Authority wurden sechs Wochen lang zwischen Cuxhafen und Brunsbüttel Bodenerkundungen mit der Möbius Hubinsel MH2 vorgenommen. Ziel war es, besonders groben Sand zu finden, mit dem künstliche Sandinseln in der Elbmündung aufspült werden können. Diese künstlichen Sandinseln sollen als Barrieren sowohl den starken Tidenstrom der Elbe vermindern als auch das massive Problem einer zunehmenden Versandung im Hamburger Hafen lösen.
Ob diese Inseln dazu geeignet sind, das Problem langfristig zu lösen, muss eine Machbarkeitsstudie zeigen. Dafür notwendig ist eine geologische Landkarte, die genaue Kenntnisse über große Grobsand-Vorkommen liefert. Dieser Grobsand soll dann vor Ort für die Aufspülung der geplanten Inseln gewonnen werden.
Auftraggeber | Hamburg Port Authority | |
